Warum Cheats in einem Shooter mit PvP und PvE
Warface von MY.GAMES, früher Crytek Kyiv, ist ein kostenloser Shooter für den PC, der über Steam und den MY.GAMES-Client läuft. In Russland erschien er 2013, weltweit 2014, inzwischen heißt er Warface: Clutch. Gespielt wird PvP in Modi wie Team Deathmatch, Domination, Blitz, Plant the Bomb und Capture, dazu kommen Koop-Missionen für vier Klassen. Die PvP-Matches sind kurz und schnell, ein Kopftreffer entscheidet oft die ganze Runde, deshalb zählt ein Aimbot hier besonders. ESP zeigt Spieler durch Wände, was auf engen Karten wie Hangar und Factory viel ausmacht. In den Koop-Missionen ist ESP auf Loot und Bots nützlich, weil du Ziele und Beute früher siehst.
MRAC, Bann und Spoofer
Warface schützt sich mit MRAC, dem eigenen Anti-Cheat von MY.GAMES, dazu kommt eine Prüfung auf dem Server. Ein Bann trifft dein Konto bei MY.GAMES oder Steam, und auch ein HWID-Bann ist möglich. Die beiden DMA-Builds bringen keinen eigenen Spoofer mit. Sie brauchen ihn aber auch kaum, denn bei DMA läuft der Cheat auf einem zweiten Rechner, und auf dem Spiel-PC liegt davon nichts. Ein Restrisiko bleibt, Garantien gibt es nicht. Den Status jedes Builds siehst du vor der Zahlung auf der Produktseite.
Vier Karten, vier Situationen
Hangar, Team Deathmatch. Enge Gänge und Container, Gegner tauchen an jeder Ecke auf. Das Skelett-ESP zeigt, wer hinter der Kiste lauert, und der Aimbot trifft den Kopf, bevor der Gegner dich sieht.
Factory, Plant Bomb. Als Angreifer rückst du zum Bombenplatz vor, als Verteidiger hältst du ihn. Box und Distanz verraten, wie viele Gegner durch die Halle kommen, und die Aim-Sichtprüfung feuert nur auf Ziele ohne Deckung.
Overpass, offenes Gelände. Lange Sichtlinien unter der Brücke und auf den Rampen. Das 2D-Radar zeigt, aus welcher Richtung ein Trupp anrückt, und der Aimbot mit Glättung hält den Blick auch auf Distanz ruhig.
Pyramid, Domination. Mehrere Punkte, ständiger Wechsel zwischen Angriff und Verteidigung. Das Radar zeigt, welche Zone gerade leer ist, und das ESP markiert Schützen auf den Stufen, bevor du einen Punkt betrittst.
Welche Sammlung zu deinem Stil passt
Im kompetitiven PvP brauchst du die volle Kombination aus Aimbot, ESP und Radar, am besten als DMA-Build. Für die Koop-Missionen genügt oft ESP auf Loot und Bots, dafür reicht CourierScript mit USB-Unterstützung. Wer streamt, greift zu einem DMA-Build mit Streamproof. Und wer nur den Überblick will, nimmt den Web Radar: eine eigene Sammlung ohne Aimbot und ESP, die das Radar im Browser auf deinem Handy zeigt. Beide DMA-Builds laufen im Fenster, im Fenstermodus ohne Rand und im Vollbild, du musst dein Spiel also nicht umstellen. Prüfe vor dem Kauf, ob deine DMA-Karte in der Liste der Produktseite steht, denn nicht jede Karte passt zu jeder Firmware.
Was Warface von den Nachbarn trennt
Anders als Counter-Strike ist Warface kostenlos, Geld fließt über Battle Pass, VIP-Konten und den Kredit-Shop. Dazu kommt der Koop-Modus gegen Bots mit vier Klassen: Rifleman, Medic, Engineer und Sniper. Der Rang geht bis 90, und spezialisierte Waffen wie M4, AK-103, SCAR, VSS Vintorez oder M14 EBR bestimmen den Spielstil. Mit dem Clutch-Update wurde der Kartenpool erweitert, und Hangar, Airbase, Dock, Overpass, Cold Peak, Factory, Blackwood, Pyramid, Octagon, Mars und Fukushima bleiben im Umlauf.