Palworld nach dem 1.0-Launch
Pocketpair hat Palworld am 10. Juli 2026 als Version 1.0 veröffentlicht, kostenlos für alle Besitzer des Spiels. Mit 72 neuen Pals sind es jetzt 287, dazu kamen die Sunreach-Inseln am Himmel und der World Tree als Endgame. Seitdem folgten Patches am 14. und 28. Juli, am 30. Juli und am 12. August. Nach jedem Patch ändert sich der Spielcode, und ein Build braucht manchmal Stunden, bis er wieder passt. Deshalb prüfst du den Status, bevor du kaufst, und nicht erst danach. Auf der Build-Seite stehen außerdem Windows-Version und BIOS-Einstellungen, damit du dein System vorher abgleichen kannst.
Raid am World Tree
Die Raidbosse wie Bellanoir Libero, Blazamut oder Necromus fordern Gruppen, die ihre Pals sauber einsetzen. Spielst du mit vier Leuten und einer fällt aus, kippt der Kampf schnell. Mit ESP siehst du Gegner, Pals und Loot schon durch Äste und Boden, bevor der Boss die nächste Phase startet. Du weißt, wo die Adds spawnen und welche Kiste nach dem Kampf noch offen ist. Der Aimbot hilft bei den kleineren Gegnern, die dir zwischendurch auf den Rücken springen, während alle anderen am Boss hängen. Smoothness und Sichtprüfung sorgen dafür, dass er nicht auf Ziele hinter Wänden zuckt und auffällig wirkt.
Sunreach erkunden
Auf den schwebenden Inseln liegen Pals, Truhen und Rohstoffe verteilt, und der Weg von Insel zu Insel kostet Zeit und Ausdauer. Das ESP zeigt dir Distanz und Loot, sodass du nur die Inseln anfliegst, auf denen etwas liegt. Seltene Pals erkennst du aus der Ferne und musst nicht jeden Winkel absuchen. Wer den ersten Tag auf Sunreach hinter sich hat, kennt das Problem: Man fliegt viel und sammelt wenig. Mit der Distanzanzeige planst du die Route vorher und kehrst mit vollem Inventar zurück, statt nach der dritten leeren Insel umzudrehen. Das gilt besonders, wenn du allein unterwegs bist und niemand deine Basis hält.
Dungeon-Farm mit Tides of Terraria
Das Terraria-Dungeon aus dem Crossover bringt Kisten, Fischköder und neue Pals, und der Moon Lord wartet als Raidboss. Wer das Dungeon mehrmals am Abend läuft, sucht ständig dieselben Räume ab. ESP mit Box, Skelett und Loot zeigt, wo was liegt, und du läufst nur noch zu den Kisten, die sich lohnen. Beim Kampf hält der Aimbot mit Knochenwahl und Smoothness das Ziel auf Kopf oder Brust, auch wenn der Gegner springt. Für den Moon Lord in der Gruppe teilst du dir die Arbeit: Du achtest auf die kleinen Gegner, die anderen auf den Boss.
Gilden-PvP
Gilden haben bis zu 20 Mitglieder, und auf PvP-Servern oder in der Arena gehen die Gefechte gegen Spieler. Dort entscheidet, wer den Gegner zuerst sieht. Das Skelett im ESP verrät die Blickrichtung, die Sichtprüfung im Aimbot schießt nur auf Ziele, die du wirklich triffst. Auf Dedicated Servern mit bis zu 32 Spielern ist das der Unterschied zwischen Loot behalten und Loot verlieren. Wer in der Gilde spielt, stimmt sich vorher ab, welche Funktionen an sind, denn mehrere Spieler mit ESP in einer Gruppe fallen eher auf. Ein Radar gibt es nicht, du verlässt dich auf das ESP mit Distanz und auf das, was du siehst.