Zwei Modi, zwei Arten zu gewinnen
Delta Force von TiMi Studio läuft auf Steam, PS5 und Xbox Series. Auf dem PC ist es ein Free-to-play-Shooter mit zwei Hauptmodi, dazu kommen Havoc Warfare und Hot Zone. In Warfare treten zweimal 32 Spieler auf großen Karten an, in Operations gehst du in einem PvPvE-Extract mit Beute raus oder verlierst sie. In Warfare gewinnt, wer die Lage überblickt. In Operations gewinnt, wer rechtzeitig weiß, wo der nächste Squad lauert. Das Bild verändert sich mit jedem Operator im Squad, denn über zwei Dutzend Figuren bringen eigene Gadgets mit. Wer nur auf den Fadenkreuz schaut, übersieht, was links und rechts passiert.
Layali Grove 2.0: drei neue Zonen vor dem Extract
Mit Season 11 Reorientation wuchs die Karte um drei Zonen, dazu kamen Angeln, Jet Ski und Missionen mit dem Assault Boat. Du landest am Ufer, siehst dich um und musst entscheiden, in welche Zone du gehst. Loot-ESP zeigt dir, wo sich der Weg lohnt. Das Radar sagt dir, ob am Steg schon jemand wartet, und du suchst dir eine andere Route zum Extract. Ein Squad, der am Uferpfad wartet, kostet dich sonst die ganze Beute der letzten zehn Minuten. Mit dem Hinweis auf dem Radar bleibst du im Gebüsch und nimmst den Umweg über die Felsen.
The Mog: 32 gegen 32 in Mogadischu-Optik
Die neue Warfare-Karte erinnert an Black Hawk Down. Enge Gassen, Dächer und offene Plätze wechseln sich ab. Beim Vorrücken verlierst du schnell den Überblick, wer auf welchem Dach liegt. Das ESP zeichnet Gegner durch Mauern, das Radar zeigt, welche Flanke gerade leer ist, und du gehst dort durch. Wenn dein Squad auf einem Platz festhängt, siehst du am Radar, ob der Beschuss von vorn oder von der Seite kommt. Dann wechselst du die Deckung, bevor jemand deine Position gefunden hat.
Polaris Patrol und Zero Dam
In Polaris Patrol spielst du gegen Boss Desmoulins. Der Kampf geht schneller, wenn du siehst, wo seine Leute stehen, bevor du dich in Deckung bewegst. Die Anniversary-Phase seit dem 26. September füllt die Lobbys zusätzlich, und mit mehr Spielern auf der Karte wächst die Zahl der Überraschungen. Auf Zero Dam bei den Operations liegen Loot und Gegner auf mehreren Ebenen, das Skelett im ESP verrät dir die Blickrichtung. Mit Rover und Clover im gegnerischen Squad wird es unübersichtlicher, weil Sichtlinien verdeckt werden. Genau da bringt ein ESP am meisten. Der Aimbot hält dabei auf den Kopf oder die Brust, je nach Waffe und Distanz, und prüft vorher, ob du den Gegner siehst. In einem Feuergefecht um den Damm bleibt dir so Zeit für Deckung und Granaten. Auf dem Weg zurück zum Extract gibt dir das Radar Bescheid, wer dir folgt.
Welcher Build passt zu dir
Als Extract-Spieler brauchst du vor allem Loot-ESP und Radar. Ein enger Aimbot ist zweitrangig. In Warfare zählen Aimbot mit Knochenwahl und Sichtprüfung, weil Gegner oft nur halb hinter Deckung stehen. Willst du erst probieren, wählst du einen Build mit kurzer Laufzeit und prüfst, ob die Einstellungen zu deinem Stil passen. Spielst du mit Freunden im Trio, einigt ihr euch am besten auf ein gemeinsames Setup, damit niemand im Chat nachfragen muss, welche Taste das Radar öffnet.