Was Sky Odyssey am 16. September geändert hat
Mit dem Update sind mehr als 35 Fahrzeuge dazugekommen, darunter griechische Flugzeuge, der indische Arjun Mk 1, der indonesische Harimau und australische Modelle. Dazu kommen die Karte Darwin Hill und ein neues Schadensmodell für Bomber auf Basis historischer Daten. Drei bislang befristete Battle Events bleiben dauerhaft im Spiel. Das verschiebt die Lage: Neue Fahrzeuge bedeuten neue Silhouetten, Reichweiten und Panzerungen, und wer sie nicht kennt, verliert gegen den, der sie kennt. Ein Cheat für War Thunder liefert deshalb zuerst Information. ESP zeigt Fahrzeug und Munition, das Radar die Richtung, und erst danach kommt der Aimbot mit Lead-Indikator.
Darwin Hill im Realistic Battle mit dem Panzer
Die Karte ist offen, die Hügel sind niedrig, und wer auf dem Kamm steht, sieht weit und wird weit gesehen. Mit einem Leopard 2A6 oder einem Challenger 2 entscheidet die erste Sekunde, ob du den Gegner vor dir findest oder er dich. Das ESP markiert Panzer hinter dem Hang und blendet den Munitionstyp ein. Du siehst, ob dort ein Gegner mit APFSDS wartet oder mit HEAT, und weißt damit, welche Seite du ihm zeigst und ob sich ein Schuss auf die Wanne lohnt. Der Lead-Indikator hält dann beim Fahrenden vor, sodass die Granate dort einschlägt, wo er in zwei Sekunden steht.
Realistic Air mit dem Eurofighter
Im Luftkampf auf großer Höhe fliegen Flugzeuge, die du mit bloßem Auge erst spät erkennst. Das Radar zeigt als 2D-Karte, wo sich F-16C, Su-27 oder Rafale gerade drehen und in welche Richtung sie fliegen. Wer dieses Bild hat, geht in den Angriff, bevor der andere ihn anpeilt, oder dreht ab, wenn zwei Maschinen von hinten kommen. Nach dem neuen Bomberschaden lohnt zudem ein Blick auf das Fahrzeug-ESP: Es zeigt, welcher Bomber schwer getroffen ist und welcher noch voll fliegt, und spart dir die Salve auf das falsche Ziel.
Simulator Battle mit dem T-90M
Der Simulator hat keine Markierungen über dem Feind, du suchst jeden Gegner mit eigenen Augen. Das ESP ersetzt die Markierung mit Box, Entfernung und Fahrzeugname, der Lead-Indikator hilft beim fahrenden Ziel. Ein Geschoss braucht auf 2000 Meter spürbar Zeit bis ins Ziel, und der Panzer hat in der Zeit schon ein Stück zurückgelegt. Mit dem T-90M triffst du dahin, wo das Ziel in der Flugzeit steht, nicht dahin, wo es gerade ist. Wer langsam spielt, bleibt dabei im Schutz der Deckung.
Zerstörer in der Marine-Schlacht
Auf See sind die Gegner Punkte am Horizont. Das ESP nennt Entfernung und Schiffstyp, vom Torpedoboot bis zum Zerstörer, und das Radar zeigt, aus welcher Richtung ein Kreuzer anläuft. So erkennst du rechtzeitig, ob du dem Feind die breite oder die schmale Seite zeigst, bevor die erste Salve einschlägt. Auch bei Nebel oder Rauch über dem Wasser bleibt die Lage lesbar, weil das Radar die Schiffe weiter anzeigt.
Welcher Build zu welchem Modus passt
Wer vor allem Panzer in Realistic Battles spielt, braucht Munitions-ESP und Lead-Indikator, das Radar ist zweitrangig. Als Pilot im Luftkampf zählen Radar und Fahrzeugname mehr als jede Zielhilfe. Im Simulator, wo jede Hilfe fehlt, lohnt sich ein ruhiger Aimbot mit viel Smoothness. Willst du erst testen, nimm einen kurzen Zeitraum und wechsle danach auf eine längere Laufzeit.