Streets bei Nacht: Ein Schritt um die Ecke und die Ausrüstung ist weg
Tarkov bestraft jeden Fehler mit dem Verlust der gesamten Ausrüstung. Auf Streets of Tarkov bei Nacht reicht ein Schritt aus dem Einkaufszentrum, und der andere PMC steht schon im Fenster gegenüber und hat dich im Visier. Mit ESP siehst du ihn durch die Wand, das Skelett zeigt dir seine Blickrichtung. Du bleibst im Treppenhaus stehen, lässt ihn die Straße überqueren und schießt ihm in den Rücken, bevor er überhaupt weiß, dass jemand da ist. Danach nimmst du die Ausrüstung mit und gehst über den nächsten Extract wieder raus. Die Straßenschluchten sind eng, und genau dort entscheidet die Information über den Raid, nicht die schnellere Maus. Wer vorher weiß, wo wer steht, wählt den Winkel selbst, statt ihn sich aufzwingen zu lassen, und geht mit der Beute aus dem Raid.
Lighthouse: Rogues vor dem Wasserwerk
Auf Lighthouse patrouillieren Rogues in kleinen Gruppen um die Halbinsel und sind für Solospieler eine harte Prüfung. Sie hören dich früh, sie reagieren schnell, und ihre Ausrüstung ist gut. Das 2D-Radar zeigt, wie viele es sind und wohin sie laufen. Du entscheidest vor dem ersten Schuss, ob du den Kampf annimmst oder in Ruhe an den Felsen vorbeischleichst, und zählst nicht erst mit, wenn du schon getroffen bist.
Customs: Reshala und seine Wache
Reshala hat im Dorm-Bereich eine ganze Wache um sich und trägt oft gute Ausrüstung. Wer ohne Plan hineinläuft, landet nach drei Sekunden im Dauerfeuer. Der Entfernungs-ESP zeigt dir jeden einzelnen Wachmann, bevor du auch nur eine Tür öffnest. Du suchst dir den Moment, in dem sich die Gruppe teilt, und nimmst sie einzeln. Gerade bei Reshala zahlt sich Geduld aus, denn mit einem klaren Bild vom Gelände vermeidest du die Flanke, aus der sonst jemand von der Seite schießt. Oder du lässt sie stehen und gehst zur Quest-Runde weiter.
Labs: Raider gegen Raider
Auf Labs sind die Raider schnell und schlecht zu hören, die Gänge sind lang und gerade. Ein ESP mit Entfernungsanzeige gibt dir die Sekunden, um in einen Seitenraum zu wechseln. Zugleich markiert der Loot-ESP gedroppten Loot nach Wert. Das Rennen zu den Keycard-Räumen wird so zur Rechnung statt zum Glücksspiel, denn du weißt, wo sich der Weg lohnt, bevor du ihn gehst. Mit dem Radar im Blick verlässt du die Karte über den Extract, der gerade frei ist, und nicht über den, an dem schon zwei andere warten. Gerade auf Labs, wo ein Tod besonders teuer wird, spart dir das mehr als jede Verbesserung beim Zielen.
Scav-Läufe und Hideout: Raids, die sich lohnen
Mit dem Scav-Körper, den du ohne Risiko respawnst, probierst du in Ruhe deine Einstellungen aus: Welche Kategorien im ESP bleiben, wie weich der Aimbot läuft, wo das Radar liegt. Für Hideout-Crafts, Quests von Prapor bis Lightkeeper und den Flohmarkt zählt am Ende nur eins: weniger Raids, in denen du leer ausgehst. Der Loot-ESP zeigt dir vorab, ob sich der Weg zum Behälter lohnt, und spart die Zeit, die ein ganzer verlorener Raid kostet. Wer Quests für Jaeger oder Peacekeeper abarbeitet, braucht oft einen bestimmten Gegenstand oder einen bestimmten Boss, und beides findest du mit ESP und Radar deutlich schneller als zu Fuß.