Zwei Rechner, ein Match
Du spielst ein PvP-Match auf Monitor eins. Auf dem zweiten PC daneben läuft ein Radar mit jedem Gegner. Genau das ist DMA, Direct Memory Access. Eine kleine PCIe-Karte steckt im Spielrechner und liest den Speicher von Warface über den Bus. Der Cheat selbst läuft auf dem zweiten Computer und zeichnet Radar und ESP. Der Spielrechner führt den Client aus und sonst nichts.
Warum ein altes Spiel das braucht
Warface ist kostenlos, klassenbasiert und bietet PvE-Missionen, PvP und kooperative Operations. Das Spiel ist alt, und der MyGames-Anti-Cheat ist mitgewachsen: mehr Code-Prüfungen, mehr Blick auf geladene Module, mehr Update-Runden. Interne Cheats halten, bis die nächste Prüfung ihr Modul im Prozess findet. Ein DMA-Build lädt kein Modul. Im Client steckt keine DLL und kein fremder Thread, also hat der Anti-Cheat auf dem Spielrechner nichts zu untersuchen.
Was der zweite Bildschirm zeigt
Der zweite PC zeigt, was das Spiel verbirgt: Gegnerpositionen auf dem 2D-Radar, Spieler und Objekte durch Wände im ESP und Zielinformationen fürs Aiming. Das Overlay liegt auf dieser Maschine, dein Spielfenster bleibt unberührt. Ein Ersatz-Desktop oder ein Laptop reicht, Spitzenhardware brauchst du nicht.
Vier Klassen, vier Einsätze
Der Sniper wählt per Radar seine Linie, bevor jemand sie erreicht. Der Medic sieht, wer abgeschnitten ist und welcher Gang frei ist. Der Engineer stellt sein Equipment dorthin, wo Gegner wirklich laufen. Der Rifleman stürmt einen Punkt und weiß, wie viele hinter der Tür stehen. In einer Operation nennt ein Squad mit einem Blick auf den zweiten Bildschirm Flanken, bevor sie passieren.
Was du zusammenstellst
Der Build ist nur ein Teil. Du brauchst außerdem eine DMA-Karte im Spielrechner, Firmware passend zu diesem Anti-Cheat und den zweiten Computer. Wir führen zwei Warface-DMA-Builds: WARFACE 666 DMA und WARFACE BLUESADNESS DMA. Jede Seite listet eigene Funktionen, Status und Anforderungen. Karten und Firmware findest du in den Hardware- und Firmware-Bereichen, das komplette Set bekommst du also ohne Seitenwechsel.
Ein Abend mit dem Setup
Du startest den Rechner, loggst dich ein und wartest in der Lobby. Auf dem zweiten PC läuft schon die Oberfläche des Builds, die Karte im Spielrechner liefert Daten, sobald das Match lädt. Du änderst nichts am Spiel selbst, weder Dateien noch Startparameter. Zwischen zwei Runden passt du Radar-Zoom oder ESP-Kategorien am zweiten Bildschirm an, ohne die Lobby zu verlassen. So fühlt sich ein Abend mit DMA an: Das Spiel bleibt Spiel, und alles Zusätzliche steht daneben.
Für wen es passt
DMA passt, wenn der Spielrechner so wenig Spuren wie möglich tragen soll und du einmal etwas einrichten willst. Wer in einer Minute starten will, nimmt einen externen Build. Wer einen sauberen Spielrechner will, nimmt dieses Format.