Der Aufbau in einem Bild
Der Spiel-PC startet Marvel Rivals. Daneben zeigt ein Notebook eine flache Karte, jeder Held ein Punkt, über jedem gegnerischen Strategist die Sekunden bis zur Ultimate. Das Notebook ist der Cheat. Der Spiel-PC führt das Spiel aus, sonst nichts.
Was die Karte tut
Eine DMA-Karte steckt im PCIe-Slot des Spiel-PCs und liest den Speicher über den Bus, ähnlich wie ein Hardware-Debugger. Es gibt keinen Injector, keinen Treiber von uns und kein Overlay auf diesem Rechner. Die Daten gehen per USB an den Zweit-PC, der ESP und Radar zeichnet. NEAC prüft, was auf dem Client läuft, und findet dort kaum etwas.
Warum es zu Marvel Rivals passt
Das Spiel ist ein 6v6-Heldenshooter mit den Rollen Vanguard, Duelist und Strategist, und Informationen entscheiden Kämpfe: Wo steht der Heiler, wer hat die Ult? Season 10.5 brachte Alchemax Headquarters mit 18v18 und Path to Doomsday mit den Infinity Stones. In so vollen Matches liest sich ein Radar auf dem zweiten Monitor besser als alles auf dem Spielbild. Tokyo 2099, Yggsgard, Wakanda, Hell's Heaven und das neue Alchemax folgen derselben Logik.
Was du brauchst
Eine DMA-Karte, Firmware dafür, einen Zweit-PC und fürs Aim eine KMBOX B+ PRO oder NET. Karten und Firmware gibt es bei uns, der Build heißt MARVEL DIRECT DMA. Wie du alles verbindest, steht auf der Build-Seite.
Für wen
Du hast ein Notebook übrig und willst den Cheat vom Spielrechner nehmen. Wer in zwei Klicks starten will, ist mit einem normalen Build besser bedient. DMA kostet mehr Einrichtung und schafft mehr Abstand zum Anticheat.
Ein Match vom zweiten Bildschirm
Du lädst auf Tokyo 2099 und schaust nach links. Auf dem Radar driften zwei Punkte auf deine Backline zu, und beim gegnerischen Strategist laufen noch ein paar Sekunden bis zur Ult. Du sagst es an, verlegst den Druck auf die andere Lane und nimmst den Punkt, bevor ihr Team sich sammelt. Nichts davon hat den Spiel-PC berührt. Dieselbe Gewohnheit hilft in Alchemax Headquarters, wo achtzehn Spieler pro Seite das Bild unruhig machen und ein sauberer Überblick mehr zählt.
Plane den Schreibtisch vor dem Kauf: ein freier USB-Port an beiden Rechnern, ein Platz fürs Notebook, den du ohne Kopfdrehen siehst, und ein Mausweg für die KMBOX, falls du Aim nutzt. Die genauen Schritte stehen auf der Build-Seite, und im Bereich Hardware ist markiert, welche Karten dazu passen.